01.28.08
DSDS-Kandidatin Ariane (18) arbeitet als Prostituierte
Wie die Bild berichtet, arbeite die DSDS-Kandidatin Ariane Pohl (18) aus Bonn in einem FKK-Klub als Prostituierte. Sie sang am Samstag vor der Jury das Lied „Bring me to Life“ von der Gruppe Evanescence und setzte es in den Sand. Im Club arbeite sie unter dem Pseudonym „Nina“

hier im FKK-Club

hier beim DSDS-Casting
Bildquelle: Bild.de

Jay sagte,
Januar 29, 2008 um 8:21
1) Wen interessiert das? Außer RTL weil sie so DSDS ins Gespräch bringen.
2) Wer würde mit so einer schlafen?
piratenblog sagte,
Januar 29, 2008 um 10:57
ja, und …. ?
Lust sagte,
Januar 29, 2008 um 11:50
zu1)Es geht nur ums Geld, jeder will verdienen, RTL braucht Einschaltquoten.
zu2)Na ich, Hauptsache ein Loch und quietscht!!!
Handy Poker Spieler sagte,
Januar 29, 2008 um 2:42
1) Es Interessiert DICH, sonst würdest DU ja nicht hier sein
2) hmm gute frage hehe
Breiti sagte,
Januar 29, 2008 um 9:03
na ja optisch gesehen kann ich das nicht ganz so verstehen …
Nightman sagte,
Januar 29, 2008 um 9:39
zu 2) Naja gibt doch MC Donald Tüten oder die von Bürger King
einfach ein passendes Loch reingeschnitten fertig.
vomue sagte,
Januar 29, 2008 um 11:51
die news: interessant, kann man unter pr-gesichtspunkten verstehen.
das 1. bild: ok
das 2. bild: lol
rtl ist sich wirklich für nichts zu schade.
creativesideburner1 sagte,
Januar 30, 2008 um 2:53
Die sieht doch im Club ganz anders aus… Ob sie da auch singt?
Naja. Was ganz anderes gibt’s dann http://creativesideburns.wordpress.com/
miguelstar sagte,
Januar 31, 2008 um 9:53
ich finde sie echt toll.
sie hat mut und ohne brille sieht sie wirklich schön und sexy aus.
bild 1:
sie hat sehr grosse warzenvorhöfe.
bild2:
da hat sie die bile auf.
miguelstar sagte,
Januar 31, 2008 um 9:54
ich meinte, wollte schreiben:
bild2:
da hat sie die brille auf.
Arina sagte,
Februar 2, 2008 um 5:13
Hey, ohne Brille und im Dunkeln ist sie bestimmt besser als alles, was viele Männer sonst abbekommen könnten.
Und wer ernst nimmt, was die BILD „berichtet“, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen!
creativesideburner1 sagte,
Juni 26, 2008 um 2:18
Wir setzen uns jetzt aktiv gegen Zwangsprostitution ein. Mitmachen und nicht mehr zu solchen Frauen und Männern gehen. Im Notfall sagen: „Ich möchte bitte mit dem Geschäftsführer sprechen!“ Dem Zuhälter dann richtig eine Standpredigt halten!