Januar 28, 2008

DSDS-Kandidatin Ariane (18) arbeitet als Prostituierte

Posted in DSDS tagged , , um 2:22 pm von Cheese

Wie die Bild berichtet, arbeite die DSDS-Kandidatin Ariane Pohl (18) aus Bonn in einem FKK-Klub als Prostituierte. Sie sang am Samstag vor der Jury das Lied „Bring me to Life“ von der Gruppe Evanescence und setzte es in den Sand. Im Club arbeite sie unter dem Pseudonym „Nina“

 
hier im FKK-Club


hier beim DSDS-Casting

Bildquelle: Bild.de

 

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12 Kommentare »

  1. Jay said,

    1) Wen interessiert das? Außer RTL weil sie so DSDS ins Gespräch bringen.
    2) Wer würde mit so einer schlafen?

  2. piratenblog said,

    ja, und …. ?

  3. Lust said,

    zu1)Es geht nur ums Geld, jeder will verdienen, RTL braucht Einschaltquoten.
    zu2)Na ich, Hauptsache ein Loch und quietscht!!!

  4. 1) Es Interessiert DICH, sonst würdest DU ja nicht hier sein 😉 2) hmm gute frage hehe

  5. Breiti said,

    na ja optisch gesehen kann ich das nicht ganz so verstehen …

  6. Nightman said,

    zu 2) Naja gibt doch MC Donald Tüten oder die von Bürger King 😉 einfach ein passendes Loch reingeschnitten fertig.

  7. vomue said,

    die news: interessant, kann man unter pr-gesichtspunkten verstehen.
    das 1. bild: ok
    das 2. bild: lol

    rtl ist sich wirklich für nichts zu schade.

  8. creativesideburner1 said,

    Die sieht doch im Club ganz anders aus… Ob sie da auch singt?
    Naja. Was ganz anderes gibt’s dann http://creativesideburns.wordpress.com/

  9. miguelstar said,

    ich finde sie echt toll.
    sie hat mut und ohne brille sieht sie wirklich schön und sexy aus.
    bild 1:
    sie hat sehr grosse warzenvorhöfe.

    bild2:
    da hat sie die bile auf.

  10. miguelstar said,

    ich meinte, wollte schreiben:
    bild2:
    da hat sie die brille auf.

  11. Arina said,

    Hey, ohne Brille und im Dunkeln ist sie bestimmt besser als alles, was viele Männer sonst abbekommen könnten.
    Und wer ernst nimmt, was die BILD „berichtet“, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen!

  12. Wir setzen uns jetzt aktiv gegen Zwangsprostitution ein. Mitmachen und nicht mehr zu solchen Frauen und Männern gehen. Im Notfall sagen: „Ich möchte bitte mit dem Geschäftsführer sprechen!“ Dem Zuhälter dann richtig eine Standpredigt halten!


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